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Demo gegen die Frontex-Abschiebung nach Nigeria am 19.08.2019

Stop Deportations!

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Am gestrigen Montag den 19. August 2019 sind rund 150 Menschen dem Aufruf von We´ll come United Frankfurt, Refugees4Refugees und NoBorder FFM gefolgt, um gegen die Frontex-Sammelabschiebung nach Nigeria zu protestieren, die am selben Tag stattfand.
In diversen Reden (u.a. auch vom Hessischen Flüchtlingsrat, Welcome United Frankfurt und Kein Mensch ist Illegal Hanau) und durch Gespräche mit Passant*innen konnten wir unseren Forderungen Ausdruck verleihen und zeigen, dass der Widerstand gegen die gewaltvollen Abschiebungen nicht vereinzelt ist. Mit der Kundgebung zeigten wir auch unsere Solidarität mit The Voice – Refugee Forum Germany, die bereits am 10.08.2019 in Gotha eine Demonstration gegen Abschiebungen nach Nigeria organisiert hatten und uns für unsere Kundgebung einen Redebeitrag zukommen ließen.

Aktivist*innen von Refugees4Refugees waren gestern vor Ort um mit den Abgeschobenen zu sprechen und sie vor Ort zu unterstützen. In den meisten Fällen fehlt es an Kontakt, um zu erfahren, was mit den Betroffenen nach den Abschiebungen passiert. Für ihre Reportage benötigt die Gruppe noch dringend finanzielle Unterstützung.

Für Menschen die nach Nigeria abgeschoben werden oder bereits früher abgeschoben worden sind, gibt es vor Ort eine Telefonnummer als Anlaufstelle: 00234-817 346 3700 (Leute mit Kontakten zu abgeschobenen Personen in Nigeria: bitte die Nummer weitergeben!)

Konkret fordern wir ein sofortiges Ende solcher Abschiebeflüge, wie er gestern stattfand.

  • Charterabschiebungen sind ein besonderes Risiko für die Betroffenen, weil es dort ohne reguläre Flugpassagier*innen keine unabhängige Beobachtung gibt. Ein unhaltbarer Zustand in einem Rechtsstaat.
  • Die deutsche Abschiebe- und Inhaftierungspraxis wird vom Anti-Folterkomitee des Europarats stark kritisiert. In ihrem Bericht schildern die Beobachter*innen des Komitees massiven Einsatz von Gewalt (z.B. Zusammendrücken der Genitalien eines Betroffenen). Es stellt sich die Frage, welche Gewaltexzesse von den Sicherheitsbeamt*innen ausgehen, wenn keine Menschenrechtsbeobachter*innen dabei sind, wenn es schon in deren Beisein zu massiver Gewalt und unmenschlicher Behandlung kommt.
  • Die EU-Agentur Frontex steht für ihre Missachtung von Menschenrechten und exzessive Gewaltanwendung durch ihre Beamt*innen massiv in der Kritik. Die fehlende juristische und parlamentarische Kontrolle der Agentur ist nicht hinnehmbar! Die Agentur gehört aufgelöst!

Anstelle immer neuer Gesetze, die der Repression von Geflüchteten und der Abschottung dienen, müssen wir uns auf die Aushandlungen solidarischer Praktiken des Zusammenlebens konzentrieren. Anstatt Armut, Ausgrenzung, und Diskriminierung, Arbeitslosigkeit, Migration und Wohnungsnot gegeneinander auszuspielen, müssen wir lernen diese Themen zusammenzudenken. Das wird nicht von heute auf morgen gehen, aber Bewegungsfreiheit und grundlegende soziale Rechte müssen für alle gelten, nicht nur für Geschäftsleute und wohlhabende Tourist*innen. Deshalb werden wir weiter gegen Grenzen kämpfen – in unserem Alltag, in unseren sozialen Beziehungen mit unseren Freund*innen, auf der Straße.

Solidarity will win!

No Border, No Nation, Stop Deportation!

Der Abschiebung war im Juli eine Sammelanhörung bei der Botschaft vorangegangen, die vermeintlich dazu diente, das Herkunftsland der Betroffenen festzustellen, um so die nötigen Papiere für die Abschiebung zu beschaffen. Diese Anhörungen werden jedoch als undurchsichtig kritisiert, da nicht klar ist wie sie sich die Identifizierungs-Delegation personell zusammensetzt. Zudem ist es oft nicht möglich Personen innerhalb weniger Minuten einem Herkunftsstaat zuzuordnen, wodurch es zu fälschlichen Zuweisungen kommen kann. Auch hier handelt es sich um eine Praxis fern von rechtsstaatlichen Prinzipien.

ACHTUNG diese Einladungen haben einzig die Funktion Papiere für eine Abschiebung zu beschaffen!

Falls ihr zukünftig eine Einladung zu einer solchen Sammelanhörung bei der Botschaft bekommt oder Menschen kennt, die diese erhalten haben, findet ihr hier die Handlungshinweise vom bayrischen Flüchtlingsrat: https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/tl_files/2019/Dokumente/Nigeria_Warning-Deportation-hearing_Juli%2019.pdf

**English Version**

Demonstration Against the Frontex Deportation to Nigeria on 19.08.2019

Yesterday, Monday 19 August 2019, some 150 people responded to the call from We´ll come United Frankfurt, Refugees4Refugees and NoBorder FFM to protest against the Frontex collective deportation to Nigeria that took place on the same day.

In various speeches (among others also from the Hessian Refugee Council (Hessischer Flüchtlingsrat), Welcome United Frankfurt and No One is Illegal (Kein Mensch ist Illegal Hanau)) and through conversations with passers-by* we were able to express our demands and show that resistance against the violent deportations is not isolated. With the rally we also showed our solidarity with The Voice – Refugee Forum Germany, who had already organized a demonstration against deportations to Nigeria on 10.08.2019 in Gotha and sent us a speech for our rally.

Activists* of Refugees4Refugees were in NIgeria yesterday to talk to the deportees and support them. In most cases there is no contact to find out what happens to the deportees after the deportations. For their documentation of the situation of deportees in Nigeria Refugees for Refugees still need financial support.

For people who have been deported to Nigeria or who have been deported earlier, there is a local telephone number as a contact point: 00234-817 346 3700 (people with contacts to deported persons in Nigeria: please pass on the number!).

Specifically, we demand an immediate end to the deportation flights that took place yesterday.

  • Charter deportations are a special risk for those affected, because there is no independent observation without regular air passengers*. An untenable situation in a constitutional state.
  • The German deportation and detention practice is strongly criticized by the Anti-Torture Committee of the Council of Europe. In their report, the committee’s observers describe the massive use of force (e.g. compression of the genitals of a person affected). The question arises as to which violent excesses emanate from the security officers when no human rights observers are present, when massive violence and inhuman treatment already occur in their presence.
  • The EU agency Frontex is massively criticized for its disregard of human rights and excessive use of force by its civil servants. The agency’s lack of legal and parliamentary control is unacceptable! The agency should be dissolved!

Instead of ever new laws, which serve the repression of migrants and Germany´s walling-off, we must concentrate on the learning-processes towards practices of solidarity and the way we want to live together. Instead of playing poverty, exclusion and discrimination, unemployment, migration and housing shortages off against each other, we must learn to think these issues together. This will not happen overnight, but freedom of movement and basic social rights must apply to everyone, not just businesspeople and wealthy tourists. That is why we will continue to fight against borders – in our daily lives, in our social relationships with our friends, in the streets.

Solidarity will win!

No Border, No Nation, Stop Deportation!

The deportation was preceded in July by a collective hearing at the embassy, which allegedly served to determine the country of origin of the persons concerned in order to obtain the necessary documents for the deportation. However, these hearings are criticised as opaque, as it is not clear how the identification delegation is composed. Moreover, it is often not possible to assign persons to a country of origin within a few minutes, which can lead to erroneous assignments. Here, too, it is a practice far removed from the principles of the rule of law.

If in future you receive an invitation to such a collective hearing at the embassy or if you know people who have received it, you will find the instructions for action from the Bavarian Refugee Council here: https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/tl_files/2019/Dokumente/Nigeria_Warning-Deportation-hearing_Juli%2019.pdf

ATTENTION these invitations have only the function to procure papers for a deportation!

Demo gegen die Sammelabschiebung nach Afghanistan am 18.02. 2019

Solidarität statt Abschiebung!

Am Montag den 18.02.2019 findet die 21. Sammelabschiebung nach Afghanistan statt. Dieses Mal geht sie vom Frankfurter Flughafen aus weshalb wir dort zusammen mit dem Afghan Refugees Movement unter dem Motto "Solidarität statt Abschiebung" zu einer Demo aufrufen. Mittlerweile wissen wir alle, dass Afghanistan kein sicheres Land ist und die drohenden Abschiebungen Afghanen in die Verzweiflung bis hin zu Suizidversuchen treiben. Insbesondere vor dem Hintergrund Seehofers neuer Pläne, die neben einer massiven Ausweitung der Abschiebehaft und einer "Duldung light" die Kriminalisierung von Unterstützer*innen zum Ziel haben, gilt es unseren Protest zu zeigen. Wir lassen uns nicht einschüchtern und gehen weiterhin gegen Abschiebung, Rassismus und Ausgrenzung auf die Straße! Wir werden Malsachen und ein Transpi dabei haben auf dem ihr eure Soli-Statements verewigen könnt. 

STOP ALL DEPORTATIONS!
Solidarität statt Abschiebung!

Gemeinsam am +++ 18.02.19 um 18.30 Uhr im Terminal 1, Abflug C +++ in Solidarität mit allen von Abschiebung betroffenen Menschen. Kommt und bringt eure Freund*innen mit! Wir freuen uns auf eine laute, entschlossene Demo!

Weitere Demos finden in Würzburg (FB-Veranstaltung) und München (FB-Veranstaltung) statt.

13.11. – Flughafen Frankfurt – Protest gegen geplante Sammelabschiebung nach Afghanistan

*Für den 13.11.2018 ist schon wieder eine Sammelabschiebung nach
Afghanistan angekündigt. Diesmal wahrscheinlich ab dem Flughafen
Halle/Leipzig. Dagegen protestieren wir!*

Am 13.11. um 18:30 wollen wir am Flughafen Frankfurt mit einer Performance unseren Unmut gegen die geplante Abschiebung zeigen. Wir treffen uns am Terminal 1, Abflug B, unter der Anzeigetafel. Gemeinsame Anreise ab Frankfurt Hbf mit dem RE um 18:08, Gleis 22, im letzten Wagen.

Weitere Informationen zur geplanten Abschiebung findet ihr hier:
https://www.fluechtlingsrat-bayern.de/

Außerdem ruft die Vernetzung gegen Abschiebung Hessen & Mainz dazu auf, Protestfotos zu machen: http://nodeportation.antira.info/ Daran könnt ihr euch auch beteiligen, wenn ihr Dienstag keine Zeit habt.

Wir sehen uns am Flughafen!

Anlässlich der heutigen Sammelabschiebung nach Afghanistan

Protest gegen die Sammelabschiebung in Frankfurt, 02.10.2018

Stop Deportations to Afghanistan!

Heute findet die 17. Sammelabschiebung nach Afghanistan statt. Die  Abschiebungen hatten trotz starkem Protest im Dezember 2016 begonnen. Seitdem wurden 366 afghanische Geflüchtete abgeschoben. Im Juni war die Beschränkung, dass nur Straftäter, Gefährder und Identitätsverweigerer abgeschoben würden wieder aufgehoben worden. Die Bundesländer verfahren seitdem  unterschiedlich in ihrer Abschiebepraxis. Besonders Bayern fällt unter der CSU und dem Einfluss von Bundesinnenminister Horst Seehofer durch eine besonders rigorose Abschiebepraxis auf, die alle vollziehbar ausreisepflichtigen Afghanen betrifft.

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19.09.2018, 19:00: Was ist los auf dem Mittelmeer?

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

 

Da es keine sicheren Fluchtrouten für sie gibt, sind Geflüchtete auf dem Weg nach Europa gezwungen, eine lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten. Bei diesem Versuch sterben jedes Jahr mehrere tausend Menschen. Mit der Weigerung, Boote mit geretteten Geflüchteten an Bord in nahegelegene Häfen einlaufen zu lassen, erreichte die europäische Abschottungspolitik in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt. Bedroht von der libyschen Küstenwache und kriminalisiert von der EU setzen die zivilen Seenotretter*innen ihre Arbeit fort. Was bedeutet die zunehmende Abwehr für ihre Arbeit? Wie gehen sie mit dem Druck von allen Seiten um? Wie bewerten sie die aktuelle Lage auf dem Mittelmeer, in der Ägäis und auf Lesbos?

Es informieren und diskutieren Aktivist*innen der zivilen Seenotrettung u.a. von Mission Lifeline und Sea-Watch. Moderation: noborder ffm

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13.09.2018, 19 Uhr: Der Mensch – Das Gedicht

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

Das Kafä Kollektiv lädt zu einem Gedichteabend mit Tarek Alfelo und Amjad Ramadan ein.

Die Gedichte von Künstler*innen sind Teil der “yallah?!”-Ausstellung. Sie handeln von Krieg, Flucht und Exil, aber auch von Liebe, Hoffnung, Kindheit, den Freuden des Lebens und besonders von der Bedeutung der Wörter. Tarek Alfelo und Amjad Ramadan werden ihre Gedichte in der Originalsprache (arabisch) vortragen und wir werden sie ins Deutsche übersetzen. Untermalt wird dies von Livemusik.

Moderation: Kafä-Kollektiv

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10.09.2018, 19:00 Uhr: Keine Freiheit im Paradies – wenn Tourismus, Flucht und Migration aufeinandertreffen

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

Selten werden die Phänomene Tourismus, Flucht und Migration in einem Satz genannt. Dabei haben sie durchaus Berührungspunkte: Ihre Wege kreuzen sich an Grenzposten und auf Passagen.

Diese Kontaktzonen sind prädestiniert für Konflikte. Doch ebenso können sich aus dem Aufeinandertreffen solidarische Perspektiven für das Recht auf Freizügigkeit ergeben.

Was bedeutet es, dass immer mehr touristische Sehnsuchtsorte auf der Welt, die für die «schönsten Tage im Jahr» gebucht werden, zeitgleich mit dem Geschehen von Migration und Flucht konfrontiert sind? Wenn an diesen Orten Bewegungsfreiheit für die einen und Bewegungshindernisse für die anderen die soziale Realität mitprägen, welche Herausforderungen entspringen daraus? Wie sind die Sphären des Tourismus mit denen von Flucht und Migration möglicherweise auch verknüpft? Welche Kontaktpunkte ergeben sich auf der politischen, der persönlichen, der ökonomischen Ebene? Wo sind die Begegnungen konfliktiv, wo eröffnen sich solidarische Handlungsperspektiven?

Vortrag von Martina Backes, Informationszentrum 3. Welt (iz3w), Freiburg im Breisgau, Moderation: medico international

10.09.2018, 19:00 Uhr: Keine Freiheit im Paradies – wenn Tourismus, Flucht und Migration aufeinandertreffen weiterlesen

06.09.2018, 19:00 Uhr: Solidarity City in Rhein-Main. Praktische Ansätze im Kampf gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

Das Konzept der Solidarity Cities hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem  alltagspraktischen wie perspektivischen Ansatz der antirassistischen Bewegung entwickelt. Ausgangspunkte sind zumeist Kampagnen gegen Abschiebungen, die Schaffung von Schutzräumen und Initiativen für Bürgerasyl. Die weiteren Aktionsfelder der Solidarity City Initiativen folgen den elementaren Bedürfnissen der Ausgegrenzten, der städtischen Unterschichten und der illegalisierten Migrant_innen – für gleiche Rechte für alle Menschen! Selbstorganisation, soziale Treffpunkte, die Verankerung in migrantischen Communities sind Schlüsselelemente. Gefordert wird die Abschaffung rassistischer Kontrollen und gleichzeitig der Zugang zu bezahlbarem, menschenwürdigem Wohnraum, zu Schule und Bildung, zu fairer Arbeit und Einkommen und zu medizinischer Versorgung. Es geht um einen materiellen Prozess, den es zu einer konkreten Vision zu verdichten gilt, die sowohl der neoliberalen Austeritätspolitik wie auch dem Rechtspopulismus die Alternative einer offenen und solidarischen Gesellschaft entgegenstellt.

Solidarity City-Aktivist*innen aus Frankfurt, Darmstadt und Hanau stellen ihre lokalen Ansätze vor und laden zur Mitwirkung ein. Moderation: Kein Mensch ist illegal Hanau

06.09.2018, 19:00 Uhr: Solidarity City in Rhein-Main. Praktische Ansätze im Kampf gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung weiterlesen

29.08.2018, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung “Yallah!? – über die Balkanroute”

Eröffnung der Wanderausstellung “Yallah?! – über die Balkanroute“, die den “langen Sommer der Migration” 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik thematisiert.

Die Ausstellung sowie alle Begleitveranstaltungen finden bei medico international statt, Lindleystraße 15 (gegenüber Nr. 11), 60314 Frankfurt.

29.08.2018, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung “Yallah!? – über die Balkanroute” weiterlesen

Seebrückenaktionstage: 9 Tage – 9 Brücken

Die Seebrücke Frankfurt beteiligt sich an den europaweiten Protesttagen der Seebrücke vom 25.08. bis 02.09. Jeden Tag wird eine der Frankfurter Brücken bespielt, Flyer verteilt, Schiffchen gebastelt und auf die Notwendigkeit der Seenotrettung aufmerksam gemacht. Alte Brücke und Deutschherrnbrücke waren schon dran. Heute geht es an den Holbeinsteg. Hier eine Übersicht über die geplanten Aktionen für die nächsten Tage:

 

Wir sehen uns dort!